Krankengymnastik

Krankengymnastik ist eigentlich ein veralteter Begriff, da man meinen könnte es würden zwangsläufig Gymnastische Übungen gemacht.

Der Begriff Physiotherapie wäre hier viel passender und eigentlich als Überbegriff zu sehen. Zusammenfassend kann man sagen das hier Patienten behandelt werden mit einfachen Verspannungen bis hin zu komplizierten Knochenbrüchen.
Auch Atemtherapie, Beckenbodengymnastik und Massagen zählen zum Spektrum der Physiotherapie. Der Physiotherapeut bedient sich hier einer Vielzahl an Techniken um Muskeln zu entspannen und zzu dehnen. Gelenke zu mobilisieren oder zu stabilisieren. Selbstverständlich zählen auch Krankengymnastische Übungen dazu, die der Patient auch als Hausaufgabe mitbekommt.
(auch auf neurophysiologischer Basis)
Hierzu zählt die Behandlung von Patienten mit neurologischen Defiziten und Erkrankungen wie MS,Morbus Parkinson oder Schlaganfall.
Sie ziehlt darauf ab den Patienten dabei zu helfen ihren Alltag wieder so selbstständig wie möglich zu meistern und den dann erreichten Status so lange wie möglich zu erhalten.
Angefangen mit dem Laufen lernen und klassischen Gleichgewichtsübungen zählen auch Komplexe Aufgaben wie das Schuhe zu binden oder das An- und Ausziehen zu Tätigkeiten die der Patient wieder neu erlernen muss. Dabei soll ihm die Krankengymnastik helfen und auch den Angehörigen zeigen wie sie am besten helfen können.